Keine Termine gefunden
Anfrage an den Polizei-Einsatzleiter zu Vorfällen |

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

In der Nacht zum 30. April beklebten Unbekannte das Bürgerbüro der LINKEN LISTE in der Humboldtstraße mit rechten Aufklebern. Die LINKE LISTE erstattet Strafanzeige und stellt Strafantrag gegen Unbekannt.
Seit Jahren kommt es in der Region zu Angriffen auf Antifaschist_innen, Bürofenster wurden eingeschlagen und Autos angezündet. Zuletzt zerstörten Neonazis in Fürth Schaufenster und Rollladen des antifaschistischen Infoladens Benario.
Der Sachschaden über die Jahre beläuft sich inzwischen auf mehrere zehntausend Euro.
Täter wurden seitens der Polizei allerdings in keinem Fall ermittelt. Wir verweisen hierbei auf die Liste des Nürnberger Bündnis Nazistop.
Redebeitrag von Stadträtin Padua bei der Demo am 27.4. vor der Staatsanwaltschaft.
Rassistische Hetze stoppen!

Am 15.2. wurde im Stadtrat ein gemeinsamer Antrag zum Verbot der NPD und ihren Tarnorganisationen, u. A. die BIA im Stadtrat, angenommen. Lediglich die BIA wollte nicht zustimmen.

Der Stadtratsbeschluss muss zurück genommen werden!
6000 Unterschriften wurden als erste Rate Oberbürgermeister Maly übergeben.
Wir sammeln weiter!
Hier informieren und unterschreiben!
Presseerklärung vom 8. Januar zu 1000 Unterschriften an einem Tag

Am 11. Februar 2012 hat sich eine Solidaritätsinitiative „Nürnberg hilft Wan“ gegründet, in dem die LINKE LISTE mitarbeitet. Die Initiative ist überparteilich und es kann jede/r mitarbeiten. Anlass ist die völlig unzureichende Unterstützung der Erdbebenregionen in der Osttürkei (kurdische Gebiete). Die Menschen schlafen bei frostigen Wetter in Zelten und haben weder warme Kleidung noch ausreichend zu essen.
Unser Bestreben ist, ein Solidaritätsprojekt mit der Stadt Wan zu entwickeln, mit anderen Städten gibt es bereits ähnliche erfolgreiche Projekte. Wir möchten dazu beitragen, die Menschen mit den Nötigsten zu versorgen, wie Lebensmitteln und Hygieneartikel für Säuglinge und Frauen.
Die Spendengelder sollen von einer Delegation der Initiative nach Wan gebracht werden.
Flyer zum Projekt: Bündnisflyer
Nach dem Zocken an den Finanzmärkten und Spekulationsverlusten der Bayerischen Landesbank in Milliardenhöhe sollen nun bayernweit zehntausende Mieter_innen der GBW-Wohnungen dafür herhalten.
In Bayern sind davon 33.000 Wohnungen betroffen, davon in Nürnberg 3.300 Wohnungen mit über 10.000 Mieter_innen. Nun machen CSU und SPD einen vorgezogenen Wahlkampf, indem sich die Nürnberg-SPD mit der Landes-CSU darum streiten, wer die Wohnungen kaufen soll.
Pressemitteilung des Europa-Abgeordneten Thomas Händel
Antrag von Stadträtin Elyem Gün
Solischreiben an Mieter_innen von Stadträtin Eylem Gün