Bürgerbüro

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Kommen Sie einfach in unsere Bürgersprechstunde.

 

ehemals: Harald Weinberg

Bei der Bundestagswahl im Oktober 2009 zog Harald Weinberg in den Bundestag ein. Zeitgleich legte er sein kommunales Mandat nieder. Seine Nachfolgerin für den Nürnberger Stadtrat war Marion Padua.

Seite von Harald Weinberg

 

ehemals: Hans Patzelt

Trotz langen Diskussionen, Schlichtungsversuchen und einer Mediation konnten Probleme, die es bei der Zusammenarbeit mit Hans Patzelt gab, nicht beseitigt werden.

Er verließ die LINKE LISTE Nürnberg im Juli 2010 und war bis 2014 Einzelstadtrat.

 

ehemals: Eylem Gün

Eylem Gün war in der Amtsperiode 2008 bis 2014 im Stadtrat.

Ihre Schwerpunkte legte Sie auf Inklusion und Jugendpolitik.

 
Ihre StadträtInnen Özlem Bahadir, Marion Padua und Titus Schüller

Nach einer intensiven Wahlkampfphase haben wir wieder die Möglichkeit Ihren Ansprüchen und Wünschen im und außerhalb des Stadtrates gerecht zu werden. Dafür sagen wir Danke:

Danke für Ihr Vertrauen!

Danke weitere sechs Jahre Ihre Interessen in den Stadtrat tragen zu dürfen!

Danke für die meisten Oberbürgermeisterstimmen nach Maly und Brehm!

Wir sind für Sie da:
Marion Padua, 49, Leiterin einer Mittagsbetreuung
Seit Dezember 2009 ist sie im Nürnberger Stadtrat und setzt sich für ein menschenwürdiges Leben mit Gleichberechtigung für alle Menschen in Nürnberg ein. Als Stadträtin, Leiterin einer Mittagsbetreuung und Alleinerziehende kennt sie die Lebenssituation und Sorgen vieler Familien und besonders von Frauen. Kostenfreier Zugang zu Bildung und Betreuung ist eines ihrer Themen. Nach wie vor fehlen ca. 1.000 Hortplätze. Sie engagiert sich seit Jahren für soziale VAG-Fahrpreise und fordert das Wiener Modell für Nürnberg. Ein Jahresticket für 365 Euro bleibt Thema im Stadtrat.

Özlem Bahadir
, 24, Altenpflegerin
Die jüngste Stadträtin möchte faire Lebensbedingungen für alle Menschen und wird sich für ein besseres Miteinander einsetzen. Als Mitarbeiterin der Stadt Nürnberg wird der Bereich Gesundheitswesen einer ihrer Schwerpunkte sein. In Pflegeeinrichtungen fehlt es an Personal. Hier muss mehr qualifiziertes Personal eingesetzt werden, das zudem eine vernünftige Bezahlung erhält. Ebenso macht sie sich stark für Jugendliche: Jungen Menschen muss der kostengünstige Zugang zu kulturellen und sportlichen Einrichtungen gewährleistet werden.

Titus Schüller, 28, Betriebswirt (HWK), Orthopädietechniker
Titus Schüller hat sich das Thema Wohnungspolitik als Schwerpunkt gesetzt. Jahrelang wurde die Wohnungspolitik dem freien Markt überlassen und zu wenige günstige Wohnungen gebaut. Die Auswirkungen sind Wohnungsmangel im unteren Mietpreisbereich und eine Mietenexplosion, wie man am Beispiel der GBW-Wohnungen sehen kann. Die Stadt muss in ihren Energie- und Verkehrsgesellschaften Sozialtarife und in ihren Wohnungsbaugesellschaften bezahlbare Mieten durchsetzen. Für Hartz IV-BezieherInnen müssen die tatsächlichen Miet- und Heizkosten übernommen werden.